Ärzte Zeitung online, 25.02.2016
 

Finanzdienstleister

MLP setzt Rotstift bei den Ausgaben an

WIESLOCH. Die auf Finanzdienstleistungen für Akademiker spezialisierte MLP AG hat 2015 in beinahe allen Beratungsfeldern Zuwächse erzielt und den Umsatz damit um fünf Prozent auf 557,2 Millionen Euro erhöht.

Rückgänge im Geschäft mit Altersvorsorge schlugen jedoch spürbar auf den Gewinn durch.

Mit dem Überschuss von 19,8 Millionen Euro (-32 Prozent) ist man aber "nicht zufrieden", so Vorstandschef Dr. Uwe Schroeder-Wildberg.

Nun sollen weitere Kostensenkungen "einen positiven EBIT-Effekt von rund 15 Millionen Euro" bewirken. Der soll erstmals 2017 greifen.

Im laufenden Geschäftsjahr würden durch das Effizienzprogramm Einmalaufwendungen von voraussichtlich gleichfalls 15 Millionen Euro anfallen. Für 2015 sollen 12 Cent Dividende pro Aktie, in Summe 56 Prozent des Gewinns ausgeschüttet werden. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11177)
Organisationen
MLP (223)
Personen
Uwe Schroeder-Wildberg (31)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »