Ärzte Zeitung, 02.03.2016

Venture Capital

Rhön will sich an Start-ups beteiligen

BAD NEUSTADT. Die Rhön-Klinikum AG will sich künftig als Kapitalgeber auch "an innovativen Start-ups im Medizinbereich" beteiligen. Zu diesem Zweck sei jetzt die "Rhön-Innovations GmbH" gegründet worden, teilte der Konzern am Dienstag mit. Vor allem wolle man "unkonventionelle Ansätze" fördern. Schwerpunkte lägen dabei auf dem Rhön-Kerngeschäft, also der stationären Vollversorgung, sowie dem "Aufbau ambulant-stationärer Strukturen zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum", heißt es weiter.

Die Projektauswahl werde von einem unternehmenseigenen Investitionskomitee sowie in Abstimmung mit leitenden Rhön-Ärzten getroffen. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »