Ärzte Zeitung, 04.05.2016

Bilanz

Starkes erstes Quartal für Fresenius Medical Care

BAD HOMBURG. Das Dax-notierte Dialyseunternehmen Fresenius Medical Care (FMC) hat einen Jahresauftakt nach Maß hingelegt. Der Umsatz der größten Tochter des Healthcarekonzerns Fresenius nahm im 1. Quartal um sechs Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar zu, der Überschuss um 12 Prozent auf 297 Millionen Dollar. Deutlich überproportional konnte FMC im Heimatmarkt USA gewinnen. Dort verbesserten sich die Einnahmen um zehn Prozent auf 3,0 Milliarden Dollar, der Betriebsgewinn stieg sogar um 28 Prozent (auf 436 Millionen Dollar). Dazu beigetragen hätten etwa mehr Privatpatienten und längere Behandlungsrhythmen in der Dialyse sowie die starke Nachfrage nach Dienstleistungen zum Versorgungsmanagement. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Nutzen Antibiotika bei Dentaleingriffen?

Patienten mit Herzklappen-Ersatz haben nach zahnärztlichen Eingriffen womöglich ein erhöhtes Risiko für infektiöse Endokarditiden. Doch wie groß ist es und schützen Antibiotika? mehr »

"Die Haltung der Kassen ist irrational"

Die Vertragsärzte kauen schwer am schwachen Ergebnis der Honorarverhandlungen für 2018. Es sei fraglich, ob der aktuelle Mechanismus auf Dauer ein geeignetes Preisfindungsinstrument sei, so KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. mehr »

Medizin vor Ökonomie - Kodex soll Prioritäten klarmachen

Medizinische Fachgesellschaften treten gegen die Ökonomisierung der Medizin an – mit einem Kodex. mehr »