Ärzte Zeitung, 31.05.2016

Studie

Pharma-Riesen treten auf der Stelle

FRANKFURT. Ängste der deutschen Ärzteschaft, wie sie letzte Woche auf dem Ärztetag artikuliert wurden, wonach Arzneiausgaben die Finanzstabilität des Gesundheitswesens gefährden, werden derzeit empirisch widerlegt: Nach einer am Montag publizierten Analyse von Ernst & Young haben die 21 weltweit größten Pharma-Unternehmen ihre Umsätze letztes Jahr nur um 3,7 Prozent auf 429 Milliarden Euro steigern können. ( HL)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11577)
Organisationen
Ernst & Young (57)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Asthma – oder nur zu dick?

Wenn keuchende, schwer übergewichtige Patienten in der Praxis über "Asthma" klagen, ist Vorsicht geboten. Denn oft sind die Symptome kein pneumologisches Problem. mehr »

Warum Patienten aggressiver werden

Dass Patienten Ärzte verbal angreifen und bedrohen, kommt in Deutschland immer häufiger vor. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vielerorts wappnen sich Mediziner in Praxen und Kliniken gegen die stärker aufkommende Gewalt. mehr »

So berechnen Ärzte den Wirtschaftlichkeitsbonus ihrer Praxis

Die Berechnung des Laborbonus ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Aber wer sich damit beschäftigt, kann die Leistungen so zu steuern, dass der Bonus weitgehend erhalten bleibt. Unser Abrechnungsexperte gibt Tipps. mehr »