Ärzte Zeitung online, 06.03.2017

Blutprodukte

Grifols erstmals über vier Milliarden Euro

BARCELONA. Der spanische Blutproduktehersteller Grifols hat 2016 erstmals über vier Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Umsatzwachstum von knapp drei Prozent. Insbesondere das Kerngeschäft mit Plasmaproteinen habe zu der guten Geschäftsentwicklung beigetragen, heißt es.

Auf EBITDA-Basis ging der Gewinn allerdings um knapp zwei Prozent auf 1,14 Milliarden Euro zurück, wodurch sich die operative Profitabilität von 29,5 auf 28,2 Prozent leicht verschlechterte. Unterm Strich sah es für Grifols wieder besser aus: Der Gewinn nach Steuern nahm um 2,5 Prozent auf 545,5 Millionen Euro zu. Ende 2016 waren für den börsennotierten Konzern weltweit 14.900 Mitarbeiter tätig (+1,0 Prozent). (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11540)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Epileptiker haben hohe Überdosisgefahr

Die Gefahr, an einer Medikamentenüberdosis zu sterben, ist bei Epilepsiekranken fünffach erhöht, so eine Studie. Doch es ist anders, als auf den ersten Blick gedacht: Schuld sind meist nicht die Antikonvulsiva. mehr »

Zehntausende Arztpraxen nicht ohne Barrieren zu erreichen

Nur ein Drittel der Arztpraxen in Deutschland gelten – auch nur zum Teil – als barrierefrei. Das schränke die freie Arztwahl körperlich beeinträchtigter Menschen ein, moniert die Linke-Sozialexpertin Sabine Zimmermann. mehr »

Nichtstun ist gefährlich für Patientendaten

Nur noch wenige Tage, dann tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Grund genug auch für Ärzte, sich die Prozesse der Datenverarbeitung anzuschauen und auf Sicherheit abzuklopfen. mehr »