Ärzte Zeitung online, 06.03.2017

Schleswig-Holstein

Allergopharma möbelt Reinbek auf

REINBEK. Das Merck-Tochterunternehmen Allergopharma hat an seinem Unternehmenssitz Reinbek im Beisein von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) eine neue biopharmazeutische Produktion eingeweiht. Die 42 Millionen Euro teure Investition ist ein Baustein der Internationalisierung des Allergiegeschäfts.

Mit rund 500 Mitarbeitern ist Allergopharma einer der wichtigsten Pharma-Arbeitgeber in Schleswig-Holstein. Das Unternehmen ist seit 1969 in dem Ort im südlichen Landesteil ansässig. Die jetzt investierten Mittel stellen nach Angaben von Geschäftsführer Dr. Marco Linari eine der größten Investitionen der vergangenen Jahre in den Pharma-Standort Schleswig-Holstein überhaupt dar. Die neue Anlage erfülle die steigenden regulatorischen und behördlichen Anforderungen auf europäischer und US-amerikanischer Ebene. Linari sprach von einem "technolgischen Quantensprung".

"Für Patienten bedeute das höhere Versorgungssicherheit, eine weitere Verbesserung der Produktqualität sowie zukünftige Innovationen zur Verbesserung von Therapien", erklärte Linari anlässlich der Betriebseinweihung. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So will Deutschland den Zuckerberg bezwingen

16:00 UhrZu viel und zu schlecht gekennzeichnet: Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesunde Ernährung. Die Politik will nun eingreifen. mehr »

Der Transgender-Trend

Paradigmenwechsel? Transsexuelle lassen sich sogar selbstbewusst für den "Playboy" ablichten. Psychiater warnen aber vor einem Geschlechtsdysphorie-Hype unter Jugendlichen. mehr »

Deshalb gibt's immer mehr Parkinsonkranke

Die absolute Zahl der weltweiten Parkinsonkranken hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Forscher haben eine Vermutung, warum der Anstieg in manchen Ländern so stark ist. mehr »