Ärzte Zeitung online, 02.06.2017

Rx-Ausgaben

Wachstum in den USA verlangsamt

DURHAM, NC. Die anhaltende Diskussion um Pharmapreise, aber auch ein intensiverer Wettbewerb der Anbieter hat 2016 das Ausgabenwachstum für verschreibungspflichtige Arzneimittel in den USA deutlich abgebremst. Laut einem kürzlich erschienenen Report des Marktforschers QuintilesIMS stiegen die Rx-Ausgaben im Berichtszeitraum um 4,8 Prozent auf 323 Milliarden Dollar. Diese Steigerung entspreche weniger als der halben Zuwachsrate in den beiden vorangegangenen Jahren, heißt es.

Angesichts robuster Pharma-Pipelines stellt QuintilesIMS bis 2021 ein Rx-Ausgabenwachstum in den USA zwischen zwei und fünf Prozent auf dann 375 bis 405 Milliarden Dollar in Aussicht. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie die künftige Notfallversorgung das System umkrempelt

Mit der Einführung von Integrierten Notfallzentren soll auch der Sicherstellungsauftrag der KVen für die ambulante Versorgung zu den sprechstundenfreien Zeiten aufgehoben werden. mehr »

Merkel lobt Spahn in den höchsten Tönen

Bundeskanzlerin Merkel hat sich zufrieden mit der Arbeit von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gezeigt: Er packe „sehr heiße Eisen“ an und habe vieles bewegt. mehr »

Zahngesundheit wird vernachlässigt

Rund die Hälfte der Weltbevölkerung leidet unter Problemen mit den Zähnen, ohne dass die globale Gesundheitspolitik darauf angemessen reagiert, sagen Forscher. mehr »