Ärzte Zeitung online, 01.11.2017

Prognose

Offizin wird Point of Care

MANNHEIM/BERLIN. Die Apotheke der Zukunft entwickelt sich zum "Point of Care", einem zentralen Ort für die Gesundheitsversorgung vor Ort. Der Fokus liege auf der personalisierten Betreuung der Patienten – zum Beispiel bei der Dosierung der Wirkstoffe eines Medikaments. Das war Konsens der jüngsten Expertentagung zur Zukunft der Offizin des Pharmahändlers Phoenix. Ebenso, dass die stationäre Offizin in der Zukunft nicht verschwinden wird. Phoenix-CEO Oliver Windholz mahnte die Apotheker, rechtzeitig auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen. Denn digitale Lösungen würden die Zukunft der Gesundheitsbranche maßgeblich prägen. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alzheimer-Anzeichen schon 25 Jahre vor Ausbruch

Die Alzheimer-Demenz kündigt sich in einigen Formen offenbar lange vor Krankheitsbeginn an. Das bringt Zeit, um die Erkrankung zu verhindern - womöglich sogar zwei Jahrzehnte. mehr »

Placebo ist nicht gleich Placebo

Ein Scheinmedikament zu verordnen, gilt manchen Ärzten als anrüchig - andere halten es für legitim. Bei vielen hängt es davon ab, woraus das spezielle Placebo besteht. mehr »

Wie Ärzte Hausbesuche richtig delegieren

Das EBM-Kapitel 38 macht den NäPA-Hausbesuch auch für Fachärzte interessant. Was abgerechnet werden darf, hängt nämlich entscheidend von der Qualifikation der Praxismitarbeiterin ab. mehr »