Ärzte Zeitung online, 12.09.2018

Brexit

Chemisch-pharmazeutische Industrie sorgt sich

FRANKFURT/STRAßBURG. Im Vorfeld der für diesen Mittwoch von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Europäischen Parlament in Straßburg geplanten, vierten Rede zur Lage der Union weist der Verband der Chemischen Industrie (VCI) noch einmal auf die große Bedeutung des Brexit für die Branche hin.

"Die Geschäftserwartungen unserer Unternehmen trüben sich ein. Die ungelösten Probleme zwischen Brüssel und London für den in gut sechs Monaten stattfindenden Brexit spielen dabei eine maßgebliche Rolle", mahnt VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann. Ein unkontrollierter Brexit hätte für die chemisch-pharmazeutische Industrie unmittelbare und schwerwiegende Folgen. So könnten ganze Lieferketten durch Zollbestimmungen gefährdet sein. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Ein Gelähmter kann wieder gehen

Obwohl er querschnittsgelähmt ist, konnte ein Mann wieder einige Schritte gehen - dank der elektrischen Rückenmark-Stimulation. Von Heilung wollen die Ärzte aber nicht sprechen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »