Ärzte Zeitung online, 05.01.2018

Das beste Erfolgsrezept gesucht

Praxis-Preis: Voten Sie jetzt online für Ihren Favoriten!

Die Jury hat die zehn besten Bewerber beim diesjährigen Wettbewerb "Erfolgs-Rezept – Praxis-Preis" gewählt. Jetzt sind Sie dran: Stimmen Sie im Internet darüber ab, wer gewinnen soll.

Von Marco Hübner

Praxis-Preis: Voten Sie jetzt online für Ihren Favoriten!

Top-Ideen für die Praxis: 10 Kandidaten stehen zur Wahl für den Praxis-Preis.

© Robert Kneschke / stockadobe

Welche Idee hilft Praxen, Zeit bei der Arbeit zu sparen und dem Versorgungsdruck besser zu trotzen? Welche Innovation nutzt den Patienten besonders? Welcher Kandidat beim Wettbewerb "Erfolgs-Rezept – Praxis-Preis" soll schlussendlich für seinen Beitrag als Sieger geehrt werden? Sie, die Leser der "Ärzte Zeitung", sind jetzt gefragt und bestimmen den Ausgang des Wettstreits unter den innovativsten Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Unter www.aerztezeitung.de/extras/erfolgsrezept2017 können Sie ab sofort per Mausklick Ihre Wahl unter den zehn besten Kandidaten treffen, die die Jury vor Kurzem ausgesucht hat.

Noch bis zum 16. Januar können Sie Ihre Stimme im Netz abgeben. Am 18. Januar werden die Ergebnisse des Online-Votings ausgewertet. Zusammen mit den Stimmen der Jury fällt dann die Entscheidung über den Ausgang des Wettbewerbs, der eine gemeinsame Initiative der Fachverlagsgruppe Springer Medizin, zu der auch die "Ärzte Zeitung" gehört, und des Unternehmens UCB Innere Medizin ist. Je mehr Leser abstimmen, desto mehr Gewicht hat deren Votum. Die insgesamt drei Gewinner werden dann am 2. Februar bekannt gegeben. Die Wahl unter den zehn besten Kandidaten dürfte allerdings auch in diesem Jahr nicht leicht fallen.

    Das sind die 10 Kandidaten:

  1. Dr. Ralf Döschl:
  2. Der Allgemeinarzt hat in seiner Praxis eine Kommunikationsanlage mit Lichtsignalen eingerichtet. Die soll zu effizienten Praxisabläufen beitragen und Missverständnisse, Ärger sowie Zeitverlust vermeiden helfen.

  3. Dr. Jens Beermann:
  4. Ein System des Kardiologen, soll Patienten nach einem kardiologischen Vorfall mehr Sicherheit geben – auch auf Reisen. Bestandteile des Konzepts sind ein mobiles EKG-Gerät, eine digitale Gesundheitsakte und eine App fürs Smartphone des Patienten. Im Bedarfsfall kann der Patient mit seinem Kardiologen darüber jederzeit Kontakt aufnehmen.

  5. Dr. H. Christian Rost:
  6. Der Würzburger Kardiologe und Sportmediziner hat die inhaltliche Konzeption für die App CardioCoach des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen entwickelt. Dahinter steckt die Idee, dass Sport bei Herzerkrankungen so gut wirkt wie Medikamente. Die App hat unter anderem zum Ziel, die Adhärenz der Patienten zu stärken.

    Stimmen Sie jetzt für die beste Idee

    Bis zum 16. Januar können Sie online unter den zehn besten Kandidaten im Wettbewerb "Erfolgs-Rezept – der Praxis-Preis" wählen und Ihren Favoriten zum Gewinner machen.

  7. Dr. Susanne Nolof:
  8. Mit Patenschaften will die Internistin Rheuma-Patienten helfen, ihren Weg mit der Erkrankung zu meistern. Dazu spricht sie Patienten an, die gelernt haben, zum Beispiel trotz rheumatoider Arthritis erfolgreich im Beruf zu sein. Wenn sie sich dann als Pate zur Verfügung stellen, stellt Nolof den Kontakt zu einem anderen Patienten her, der Hilfe braucht.

  9. Hanneke Lambregts:
  10. Ein Überweisungskonzept soll Patienten mit schnellen Terminen beim Facharzt versorgen und den Organisationsaufwand in der Praxis gering halten. Die Hausärztin druckt dafür jeweils zwei Überweisungen aus, eine für den Patienten; den zweiten Ausdruck faxt sie an die Facharztpraxis mit Kontaktdaten des (einverstandenen) Patienten, mit Vorbefunden und mit Begründung für den Terminbedarf.

  11. Dr. Rudolf Möllmann:
  12. Die Idee einer Signalanlage zur verbesserten Belegung der Behandlungszimmer soll den Alltag in Praxen reibungsloser gestalten. Die Anlage des Allgemeinmediziners gibt dafür ein akustisches und optisches Signal am Empfang.

  13. Mehmet Kücükoglu:
  14. Der Allgemeinmediziner hat einen Aufkleber "Stop – Antikoagulation" für die Gesundheitskarte entwickelt. Der soll Patienten vor Fehlbehandlungen schützen.

  15. Dr. Wolfgang Mondorf:
  16. Die Telemedizin-Plattform smart medication Hämophilie soll Patienten mit Immunthrombozytopenie unterstützen. Mondorf hat sie weiterentwickelt. Sie soll eine bessere Kooperation zwischen Patient, Hausarzt und spezialisiertem Zentrum ermöglichen.

  17. Dr. Jörg Sandmann:
  18. Der Allgemeinmediziner hat das ABCDE-Schema zur Versorgung von Notfallpatienten für die Hausarztpraxis angepasst und in seine Praxis-EDV als Makro Notfall integriert. Durch die strukturierte Erfassung der wichtigsten Daten eines Patienten soll die Überleitung in die Klinik effizienter gestaltet werden.

  19. Dr. Wolfgang Landendörfer:
  20. Der Arzt aus Nürnberg gehört zu einem Team, das das telemedizinische Konsiliararzt-System PädExpert® entwickelt hat. Moderne Vernetzung erlaubt es, schwierige, seltene oder chronische Krankheitsbilder direkt und wohnortnah auf Facharztniveau zu behandeln. (Mitarbeit ger)

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