Ärzte Zeitung online, 14.04.2015

Gesundheits-Apps

IBM soll Apple-Daten auswerten

CUPERTINO. Apple holt sich für die Auswertung von Gesundheits-Daten seiner Nutzer Hilfe von IBM. Der Computerkonzern soll mit seinen gewaltigen Rechenkapazitäten die Informationen analysieren.

Die Daten sollen anonymisiert und sicher gelagert werden, betonte IBM am späten Montag. Darauf könnten dann Forscher sowie Entwickler von Fitness- und Gesundheits-Apps zugreifen.

Der Computerkonzern will außerdem Gesundheits-Anwendungen für Unternehmen entwickeln.

Apple-Nutzer können mit HealthKit ihre Gesundheits-Daten sammeln und verknüpfen. Dort werden Daten aus verschiedenen Apps zusammen geführt, die zum Beispiel Schritte oder Kalorien zählen.

Zudem gibt es mit ResearchKit die Möglichkeit, anonymisierte Informationen für Forschungszwecke bereitzustellen. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

736 Notfallzentren reichen zur Notfallversorgung

Wie viele Notfallenzentren sind nötig und wo sollten sie betrieben werden, um die Bevölkerung gut zu versorgen? Ein Gutachten im Auftrag der KBV hat das jetzt analysiert. mehr »

Keuchhusten - längst keine Kinderkrankheit mehr

An Pertussis erkranken in Deutschland vor allem Erwachsene. Sie stellen eine Gefahr für Säuglinge dar. Wir zeigen, wie viele Erkrankte es seit 2001 gab und wie alt sie waren. mehr »

So lässt sich Glutensensitivität erkennen

Immer mehr Menschen vermuten, dass sie Gluten nicht vertragen. Ein Experte gibt Tipps, wie sich in der Praxis klären lässt, ob tatsächlich eine Glutensensitivität vorliegt. mehr »