Ärzte Zeitung, 21.06.2012

Mozilla-Browser bald auch fürs iPad?

NEU-ISENBURG (dpa). Der Firefox-Entwickler Mozilla will eine große Lücke in seiner Produktpalette schließen und einen Browser fürs iPad entwickeln.

Ein Produktdesign-Team der US-Stiftung hat vor Kurzem einen Prototypen der Software "Junior" vorgestellt. Der Browser sorge für mehr Spaß beim Surfen, sei ergonomischer und konzipiere die Nutzererfahrung von Grund auf neu, erklärte Mozilla.

Derzeit sei die Organisation auf dieser wichtigen Plattform nicht präsent, betonte Firefox-Mitarbeiter Alex Limi. Bislang gibt es nur Mozilla-Browser fürs iPhone sowie für Android-Geräte.

Ob die Entwickler "Junior" zur Marktreife bringen, ist jedoch unklar. Bereits jetzt können iPad-Nutzer zwischen verschiedenen Browsern wählen. Neben der Apple-Software Safari gibt es etwa Opera Mini, Dolphin und Atomic.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Welcher Sport tut den Gefäßen gut?

Sportliche Menschen scheinen anfälliger für atherosklerotische Koronarveränderungen zu sein als faulere. Neue Studiendaten legen nahe, dass dabei die Sportart von Bedeutung ist. mehr »

Wie Fitness das Alter beeinflusst

„Man ist so alt, wie man sich fühlt“, sagt der Volksmund. US-Forscher bestätigen dies in einer Studie: Sie haben mit einem Belastungstest das physiologische Alter von Patienten ermittelt. mehr »

Wenn Gesunde freiwillig Patienten werden

Bei der Lebendorganspende werden Interessen schwer kranker Patienten mit denen eines gesunden Spenders abgewogen. Ist das Gesetz hier zu restriktiv? mehr »