Ärzte Zeitung, 23.08.2013

Sprachmemo

Philips macht auf analog

Für Liebhaber von analogen Diktier-Rekordern, die Diktate noch auf Minikassetten speichern, hat Philips nun eine digitale Alternative entwickelt. Das Philips Pocket Memo simuliert im Klassik-Modus nämlich die Aufnahme mit einer Kassette.

Dabei verhalte sich die Animation genauso wie ein richtiges Band, berichtet das Unternehmen. Der Vorteil: Die digital gespeicherten Daten lassen sich zur Weiterbearbeitung oder auch zum Versenden einfach auf den PC übertragen.

Das integrierte 3D-Mikrofon soll für eine bessere Audioqualität und genaue Spracherkennungsergebnisse sorgen. Außerdem verfügt das Gerät über einen Barcode-Scanner, der die Dokumentation bzw. die Zuordnung von Diktaten vereinfachen soll.

Und ähnlich wie ein herkömmliches Kassettendiktiergerät, hat Philips dem neuen Pocket Memo ein robustes Edelstahl-Gehäuse verpasst. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »

Sinken die Konnektor-Preise?

Wie werden sich die Preise für den Anschluss an die Telematikinfrastruktur entwickeln, wenn dann vier Konnektoren auf dem Markt sind? Die Selbstverwaltung hofft auf sinkende Preise - doch ob das so kommt, ist fraglich. mehr »