Ärzte Zeitung, 22.07.2014

Hausrat

2013 weniger Blitz- und Überspannungsschäden

BERLIN. Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer verzeichneten für 2013 nach Auskunft des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 340.000 Blitz- und Überspannungsschäden und zahlten dafür 280 Millionen Euro an ihre Kunden.

Im Vergleich zu 2012 sei die Anzahl der Blitz- und Überspannungsschäden um 80.000 gesunken. Das entspreche einem Rückgang von 20 Prozent. Demgegenüber seien die gezahlten Leistungen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherer nur um zehn Prozent zurückgegangen.

Der einzelne Schaden ist also laut GDV im Durchschnitt größer geworden. Ein Grund hierfür seien immer mehr und vor allem höherwertige elektronische Geräte in deutschen Haushalten. (maw)

Topics
Schlagworte
Versicherungen (1067)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »