Ärzte Zeitung online, 13.08.2015

Umfrage

Einbruchsopfer suchen auch gezielt fachärztlichen Rat

BAD HOMBURG. Für jeden dritten Deutschen ist das Eindringen in die Privatsphäre das Schlimmste an einem Einbruch. Der Verlust des Bargelds, das die Mehrheit zwar noch zuhause aufbewahrt, wiegt weniger schwer. Das sind Ergebnisse einer nach Unternehmensangaben repräsentativen Umfrage der Basler Versicherungen unter 1000 Bundesbürgern zum Einbruchschutz.

75 Prozent wünschen sich laut Untersuchung schnelle und qualifizierte Hilfe von ihrem Versicherer im Schadenfall - darunter eine professionelle und gründliche Reinigung des Zuhauses, um auch unsichtbare Spuren zu beseitigen, aber auch die psychologische Unterstützung von einem Facharzt, um das schlimme Ereignis möglichst schnell zu verarbeiten. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »