Ärzte Zeitung, 29.06.2009

Hessen

Kein Anlass zur Sorge in Frankfurt

In Hessen sind zum Stichtag 30. Juni etwa 7500 Vertragsärzte nachweispflichtig. 5800 haben auf ihrem Punktekonto bereits mehr als 250 Fortbildungspunkte gesammelt, 3200 Zertifikate wurden von der Landesärztekammer (LÄKH) bisher ausgestellt. Diese Zahl ist für die Kammer kein Anlass zur Sorge. "Ärzte können ihre Fortbildungsaktivitäten auch mit einem Kontoauszug ihres Punktekontos belegen", heißt es bei der LÄKH. Dort rechnet man damit, dass zwischen fünf und zehn Prozent der nachweispflichtigen Ärzte bis zum 30. Juni ihren Nachweis nicht erbringen. (ine)

Lesen Sie dazu auch:
Die allermeisten Ärzte haben 250 CME-Punkte für die Fortbildung zusammen
CME: Die meisten Ärzte waren erfolgreich beim Punktesammeln

Lesen Sie dazu auch den Kommentar:
Übers Ziel hinausgeschossen?

Lesen Sie auch:
CME: Die fehlenden Punkte schnell online holen!

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vom Chefarzt zum Hausarzt-Assistenten

Selten dürfte es sein, wenn nicht einmalig: Dr. Roger Kuhn hat seinen Chefarztposten im Krankenhaus aufgegeben, um in einer Hausarztpraxis zu arbeiten – als Assistent. mehr »

Keine Notdienstpflicht für ermächtigte Krankenhausärzte

Muss ein ermächtigter Klinikarzt auch KV-Notdienst leisten? Nein, hat das Bundessozialgericht jetzt entschieden. mehr »

Wenn die Depressions-App zweimal klingelt

Smartphone-Apps könnten helfen, eine beginnende Depression oder ein hohes Suizidrisiko aufzuspüren. Lernfähige Algorithmen könnten ein verändertes Nutzerverhalten erkennen – und notfalls Alarm schlagen. mehr »