Ärzte Zeitung online, 28.02.2018

Versorgung

Bayerns KV-Vorstand blickt über Sektorengrenzen

MÜNCHEN. Die KV Bayerns hat sich für mehr ambulant-stationäre Kooperation in der Versorgung ausgesprochen. "Wir begrüßen, dass CDU/CSU und SPD im Gesundheitsteil des Koalitionsvertrages einen besonderen Fokus auf den Ausbau der sektorenübergreifenden Versorgung gelegt haben (…)", heißt es in einer Mitteilung des Vorstandes. In Bayern solle vor allem das Belegarztwesen als wichtige ambulant-stationäre Kooperationsform ausgebaut werden. Seit 2017 bestehe innerhalb der KVB daher eine beratende Vorstandskommission "Belegarztwesen und sektorenübergreifende Versorgung". In allen Kooperationen von Niedergelassenen mit Kliniken müsse zudem das Prinzip "ambulant vor stationär" beachtet werden. (cmb)

Topics
Schlagworte
Bayern (892)
Bedarfsplanung (837)
Organisationen
KV Bayern (965)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »

Prä-Op-Labor - Kein Einfluss auf den Bonus

Mit der Laborreform hat sich der Blick verstärkt auf das Prä-Op-Labor gerichtet. Das soll nicht auf die Laborkosten angerechnet werden. mehr »