1.  Kontaktstellen: Brandenburg fördert Selbsthilfe

[14.12.2017] Die Arbeit von Selbsthilfegruppen in Brandenburg ist mit 550.000 Euro gewürdigte worden.  mehr»

2.  Brandenburg: Gute Honorar-Nachricht für Hausärzte

[13.12.2017] Hausärzte in Brandenburg erhalten volle Vergütung über das Regelleistungsvolumen hinaus.  mehr»

3.  Berlin-Brandenburg: Leiharbeiter sind häufiger psychisch krank

[08.12.2017] Der Krankenstand von Leiharbeitern ist höher als der anderer Beschäftigter. Die Barmer fordert Konsequenzen.  mehr»

4.  Brustkrebs: IKK zahlt Gentest für Patientinnen

[05.12.2017] Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) erstattet "ab sofort", wie es in einer Mitteilung heißt, personalisierte Diagnostik für Brustkrebspatientinnen: Die könnten jetzt zur Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie auf den Genexpressionstests "Oncotype DX Breast Rec  mehr»

5.  Polizeiwarnung: Auch Praxen potenziell in Gefahr

[04.12.2017] Bei der Potsdamer Paketbombe geht es laut Polizei um Erpressung. Weitere Pakete könnten folgen.  mehr»

6.  Brandenburg: Gesundheit von Erwerbslosen im Fokus

[20.11.2017] Die Gesundheit arbeitsloser Menschen fördern oder verbessern das ist das Ziel eines bundesweiten Modellprojekts, an dem nun auch das Jobcenter Märkisch-Oderland und die Krankenkassen aus der Region teilnehmen.  mehr»

7.  Frühe Hilfen: Berlins Beitritt zum Förderfonds für Eltern und Kinder

[20.11.2017] Das Land Berlin tritt dem Fonds "Frühe Hilfen" bei. Mit den Geldern aus diesem Fonds sollen Angebote für werdende Eltern und Kinder gefördert werden.  mehr»

8.  Brandenburg: Potsdamer Klinikclowns erhalten Finanzspritze vom Land

[16.11.2017] Das brandenburgische Gesundheitsministerium unterstützt die Potsdamer Klinikclowns mit Lottomitteln in Höhe von rund 20 000 Euro.  mehr»

9.  Brandenburg: Pflegende Angehörige oft ohne Hilfe

[09.11.2017] Die Möglichkeit, Unterstützung bei der Pflege zu erhalten, hängt stark vom Wohnort ab.  mehr»

10.  Darmkrebsvorsorge: AOK Nordost lädt früher zur Koloskopie

[07.11.2017] Schon mit 40 statt erst mit 55 Jahren zur Darmkrebsvorsorge: Das ist für männliche Versicherte der AOK Nordost nun möglich. Die Krankenkasse setzt auch für Frauen das Alter herunter, in denen sie eine entsprechende Früherkennung in Anspruch nehmen können, und zwar auf 45 Jahre.  mehr»