Sachsen

Frühförderung von Kindern im Fokus

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Dresden. In Sachsen sollen sich Therapeuten bei der Frühförderung von Kindern künftig gegenseitig über ihre Behandlungsergebnisse informieren. Das sieht eine Vereinbarung der Ersatzkassen mit sächsischen Kommunen und Therapeuten vor.

Dazu gehört beispielsweise, welche Sprechübungen ein Logopäde mit welchem Ergebnis gemacht hat.

Die Vereinbarung enthält auch Regelungen für höhere Vergütungen – etwa für das Stellen von Diagnosen durch die Frühförderstellen oder das erstmalige Beraten von Eltern in den Frühförderstellen.

In Sachsen gibt es rund 50 Frühförderstellen, die etwa 3500 Kinder betreuen. (sve)

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