Apotheker plus, 22.10.2010

Nach(t)dienst

ESS-KIMO hilft bei Magersucht

BOCHUM (run). Anonym und einfach bietet das online-Programm ESS-KIMO Hilfe für Frauen mit Anorexie und Bulimie. Entwickelt wurde es von Psychologinnen der Ruhr-Universität Bochum.

In sechs Sitzungen setzen sich Betroffene vor allem mit den Folgen ihres Verhaltens auseinander und wägen negative Aspekte wie Osteoporose und Depressionen gegen positive wie Dünnsein und Kontrollgefühl gegeneinander ab. Derzeit wird nun in einer Studie der Effekt der Intervention untersucht, um das Hilfsangebot weiterzuentwickeln. Hieran können interessierte Frauen noch teilnehmen.

www.ess-kimo.ruhr-uni-bochum.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »