Apotheker plus, 17.12.2010

ADHS-Infoportal speziell für Kinder

KÖLN (run). Seit Ende November gibt es von der Uniklinik Köln ein ADHS Infoportal für betroffene Kinder. Diese werden dabei von den beiden animierten Comicfiguren "Max" und "Lisa", die selbst ADHS haben, empfangen. Die beiden Figuren erzählen von ihren liebenswerten Eigenschaften und ihren alltäglichen Problemen.

Kinder erfahren so, was es bedeutet ADHS zu haben und wie sie durch gezielte Hilfen diese Probleme bewältigen können. Durch speziell für das Infoportal entwickelte Symbole ist eine kindgerechte Navigation entstanden. Alle Informationen sind in schriftlicher Form abrufbar, aber auch als gesprochener Text.

www.adhs.info

 

Ambulanz gegen Lampenfieber

BONN (run). Viele Musiker leiden unter extremem Lampenfieber. Die Angst vor dem Auftritt kann so groß werden, dass sie sogar Karrieren zerstört. Hilfe finden Betroffene jetzt am Uniklinikum Bonn. Dort gibt es seit Kurzem die deutschlandweit erste Lampenfieberambulanz speziell für Musiker.

"Wir wollen betroffenen Musikern helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen", sagt Martin Landsberg, Psychologe an der Uniklinik. Zusammen mit seiner Kollegin Déirdre Mahkorn wird dazu ein Persönlichkeitsprofil erstellt und ein individuelles Angst-Tagebuch genutzt. Hinzu kommen Entspannungsübungen, die helfen, die Lampenfiebersymptome zu lindern.

Topics
Schlagworte
ApothekerPlus (1302)
Panorama (30498)
Krankheiten
ADHS (552)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

Massive Technik-Pannen behindern Ärztetag

Nicht einsehbare Anträge, verschobene Abstimmungen: Technische Probleme machen Delegierten und Journalisten gestern unmd heute auf dem Ärztetag arg zu schaffen. mehr »