Ärzte Zeitung, 30.09.2008

Tipp

Übelkeit bei Chemo ist nachrangig

Viele Krebs-Patienten haben immer noch Angst vor einer Chemotherapie, in erster Linie wegen Übelkeit und Erbrechen. Doch nun kann man sie auf das Resultat einer neuen Erhebung hinweisen.

Demnach hat sich das Spektrum unerwünschter Wirkungen bei einer Chemotherapie verändert, wie das Bundesforschungsministerium mitteilt. Übelkeit und Erbrechen sind nur noch nachrangig. Die Behandlung dieser Symptome ist heute so effektiv, dass sie für die Patienten nicht mehr so bedeutend sind.

Eher fallen jetzt Mattheit, Haarausfall, Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Niedergeschlagenheit und andere Stimmungsschwankungen ins Gewicht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »