Ärzte Zeitung, 15.01.2009

TIPP DES TAGES

Vorsicht bei kalten Notebooks!

Auch elektronische Geräte sind kälteempfindlich. So verlieren beispielsweise die Akkus oder Batterien von Digitalkameras, MP3-Playern oder Handys ihre Leistungsfähigkeit, wenn sie bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes im Freien benutzt werden. Richtig gefährlich kann es werden, wenn man die Geräte nach längerem Aufenthalt im Freien ins Warme bringt.

Das liegt daran, dass die kalte Winterluft kaum Feuchtigkeit speichern kann, sehr wohl aber die warme Raumluft. Temperaturschwankungen von 20 oder gar 30 Grad können dann zum Beispiel bei Notebooks in Extremfällen zu Kurzschlüssen führen. Geräte, die über Nacht im Auto waren, sollte man deshalb vor dem Einschalten längere Zeit aufwärmen lassen.

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