Ärzte Zeitung, 27.07.2010

TIPP DES TAGES

Kriminalpolizei hilft beim Einbruchschutz

Arztpraxen sind immer wieder Ziel von Einbrechern - gerade in der Urlaubszeit. Insbesondere Bargeld steht seit der Einführung der Praxisgebühr ganz oben auf der Liste der Einbrecher. Aber auch hochwertige Medizingeräte, Betäubungsmittel oder Rezeptblöcke werden oft gestohlen. Darauf weist die zentrale Geschäftsstelle "Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes" hin. Wer die Praxis besser schützen will, kann das meist kostenlose Angebot der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in Anspruch nehmen. Die Fachleute der Polizei zeigen vor Ort Schwachstellen in den Praxen auf und erläutern, wie sich der Einbruchschutz durch Sicherungs- und Überwachungstechnik verbessern lässt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »