Ärzte Zeitung, 22.02.2011

TIPP DES TAGES

Unfallschutz gibt es nicht automatisch

Während Praxismitarbeiterinnen gegen Arbeitsunfälle und Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert sind, müssen sich Praxischefs selbst um den Unfallschutz kümmern.

 Wichtig ist hierbei, dass sie sich kümmern, denn durch einen Unfall - etwa auf dem Weg zum Hausbesuch - können nicht nur Praxisausfallzeiten, sondern eventuell auch eine Berufsunfähigkeit entstehen. Neben privaten Unfallversicherern können sich Ärzte auch freiwillig über die BGW absichern.

Wichtig ist dabei, dass die Verträge im Schadensfall alle medizinischen Leistungen abdecken, ebenso aber ein Verletztengeld für den Dienstausfall und eine mögliche dauerhafte Erwerbsminderung vorsehen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »