Ärzte Zeitung, 07.09.2011

TIPP DES TAGES

Teure Verzugszinsen lassen sich vermeiden

Freiberufler sollten genau darauf achten, dass sie mit der Begleichung ihrer Rechnungen nicht in Verzug geraten. Zum einen sparen sie sich viel Ärger und einen Eintrag bei einer Wirtschaftsauskunftei, zum anderen auch einiges an Geld.

Denn im Verzugsfall kann ihr Vertragspartner auf den nun gültigen Basiszinssatz von 0,37 Prozent weitere acht Prozentpunkte aufschlagen, sodass sich die Verzugszinsen auf 8,37 Prozent belaufen.

Bei einer Schuld von 2500 Euro und einem Verzug von 60 Tagen zahlen Ärzte rund 36 Euro an Strafzinsen.

In Verzug geraten sie, wenn sie die gesetzte Zahlungsfrist verstreichen lassen oder - bei Fehlen einer Frist - 30 Tage nach Erhalt der Rechnung.

Topics
Schlagworte
Tipp des Tages (496)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »