Kongress, 22.04.2009

Brauchen wir Adipositas-Chirurgie?

Patienten mit Adipositas haben kaum eine Chance, durch herkömmliche Diäten ihr Übergewicht wesentlich zu reduzieren. Gleichzeitig haben massiv Übergewichtige ein erhebliches Risiko, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen. Nach einer Adipositas-Chirurgie verlieren die Patienten extrem an Gewicht, und auch ein Typ-2-Diabetes kann sich zurückbilden. Betroffene müssen jedoch lebenslang ärztlich betreut werden. Über die Vor- und Nachteile der bariatrischen Chirurgie sowie über Optionen bei Essstörungen wird beim Internistenkongress diskutiert.

Essstörungen
Mittwoch, 22. April, 10.15 Uhr, Saal 1A/2 Leitung: R.G. Bretzel (Gießen), J. Köbberling (Wuppertal)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »