Ärzte Zeitung, 16.04.2010

Über 8000 Ärzte waren dieses Jahr beim Kongress

Über 8000 Ärzte waren dieses Jahr beim Kongress

Mit knapp 8200 Besuchern hat der diesjährige Internistenkongress wieder einen Teilnehmer-Rekord verzeichnen können. Vor zwei Jahren, also 2008, habe die Teilnehmerzahl noch bei rund 7150 Besuchern gelegen, und 2009 bei knapp 7400 Besuchern, berichtete Professor Jürgen Schölmerich, Präsident des 116. Internistenkongresses, am Mittwoch zum Abschluss des Kongresses.

Auch die Einrichtung des "Sonowaldes" mit der Möglichkeit des praktischen Sonografie-Trainings direkt vor Ort sowie die Veranstaltungen für Studenten und Berufsanfänger bei "Chances" seien gut angenommen worden. Mit diesen numerischen Ergebnissen sei er sehr zufrieden, sagte Schölmerich, "ich gehe jetzt mit ruhigem Gewissen nach Hause."

Schölmerich wies auch nochmals auf die Bedeutung des Patiententages hin, den die DGIM am Samstag gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden ausgerichtet hatte. "Patienten müssen direkt von Ärzten informiert werden, nicht aus dem Internet", betonte Schölmerich. (mal)

Lesen Sie dazu auch:
Niere bevorzugt Kombi mit Ca-Antagonisten
10 000 Schritte sollst du geh'n - so schwer ist Bewegung im Alltag gar nicht
Depression? Zwei Fragen führen an's Ziel
Priorisierung zu Lasten der Palliativmedizin?
Nierenpatienten: erst Eisen, dann Erythropoetin!
Mit der Teilzeitstelle kommt der Karriereknick
Wie ist das Gesamttherapieziel bei Diabetes zu erreichen?
Über 8000 Ärzte waren dieses Jahr beim Kongress
Internistenkongress 2011 mit Leitthema "Lebensphasen"

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »