Kongress, 22.02.2012

14. Pflegekongress begleitet den Krebskongress

14. Pflegekongress begleitet den Krebskongress

Im Rahmen des 30. Deutschen Krebskongresses findet auch der nunmehr 14. Onkologische Pflegekongress der KOK (Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege) statt.

Der immer komplexer werdenden Dynamik in der Versorgung der Patienten begegnet die KOK mit ihren verschiedenen Arbeitsgruppen mit Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, durch die Pflegende zu Pflegeexperten entwickelt werden können und sollen.

Darauf weist Kerstin Paradies, KOK-Vorstandssprecherin aus Hamburg, hin. Dabei stehe vor allem der interdisziplinäre Austausch im Vordergrund.

Die in den vergangenen Jahren durchgeführten Kongresse hätten sich durch die Behandlung aktueller und brisanter Themen, deren Präsentation durch hochkarätige Fachreferenten aus dem In- und Ausland sowie durch eine nachhaltig gestiegene Teilnehmerresonanz ausgezeichnet.

Beim diesjährigen Krebskongress sind nach Angaben von Paradies signifikante organisatorische Veränderungen hinsichtlich der von der KOK geplanten Veranstaltungen sichtbar.

Zum Einen seien der ständig steigenden Teilnehmeranzahl aus dem Bereich der Pflege und Medizinischen Fachangestellten Rechnung getragen und die Sessions des 14. Pflegekongresses in größere Räumlichkeiten verlegt worden.

Zum Anderen wurde der Pflegekongress auf die beiden Veranstaltungstage Donnerstag und Freitag konzentriert sowie die pflegewissenschaftlichen Sitzungen an den anderen beiden Kongresstagen Mittwoch und Samstag im Hauptprogramm platziert.

Auf dem Pflegekongress wird thematisch ein Bogen gespannt von den Pflegewissenschaften über die Onkologische Pflege im internationalen Kontext, die pädiatrische onkologische Pflege, bis hin zu den Medizinischen Fachangestellten in den Praxen, dem Schmerzmanagement und dem Thema Palliative Care. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »