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Arbeiten für DGIM-Kongress jetzt einreichen

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Bis zum 1. Dezember können für den Internistenkongress 2012 noch Abstracts eingereicht werden - elektronisch über die Kongresshomepage.

WIESBADEN (eb). Auf ihrem 118. Internistenkongress vom 14. bis 17. April 2012 in Wiesbaden bietet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) Ärzten und Wissenschaftlern wieder an, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen.

Herausragende Arbeiten zeichnet die DGIM aus. Um die Preise konkurrieren alle bis zum 1. Dezember 2011 eingereichten Abstracts. Die Einreichung der Abstracts ist ausschließlich elektronisch über die Kongresshomepage möglich, teilt die DGIM mit.

Mit einem jährlich wechselnden Programm gibt das Kongresspräsidium dem Internistenkongress ein immer neues, eigenes Gesicht.

Arbeiten prägen die Tagung

"Doch vor allem die auf dem Kongress vorgestellten wissenschaftlichen Arbeiten prägen den Charakter der Tagung und machen sie zu einem hochrangigen wissenschaftlichen Ereignis", sagt Kongresspräsident Professor Joachim Mössner.

Mössner ist Leiter der Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie und Rheumatologie am Department für Innere Medizin, Neurologie und Dermatologie des Universitätsklinikums Leipzig.

Deshalb sei es ihm ein besonderes Anliegen, die Kollegen - besonders die jungen - dafür zu gewinnen, sich mit eigenen Beiträgen aktiv am Kongress zu beteiligen.

Den Kongress aktiv mitgestalten

"Mit seinem Abstract kann jeder einzelne Teilnehmer den Kongress mitgestalten", so Mössner. Die Veranstalter binden auf diese Weise auch verstärkt Grundlagen-, patientenorientierte und Versorgungsforschung ein.

Das Kongresskomitee nimmt Abstracts in den Kategorien Angiologie, Endokrinologie sowie Diabetologie und Stoffwechsel, Gastroenterologie und Hepatologie, Hämatologie und Onkologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie, Rheumatologie, Geriatrie, Infektiologie, Intensiv- und Notfallmedizin und Epidemiologie an.

"Die Gutachter wählen danach aus, ob die Kandidaten in ihrem Beitrag eine originelle Idee entwickelt haben und ob sie auf klinische Relevanz des Themas geachtet haben", erläutert Mössner.

Auswahl erfolgt verblindet

Darüber hinaus spielen auch methodisches Vorgehen, Schlussfolgerung und Präsentation der Ergebnisse eine Rolle. Die Auswahl der Arbeiten findet "verblindet" statt: den Gutachtern sind die Autoren der Arbeiten nicht bekannt.

Akzeptierte Beiträge stellt die DGIM während des Kongress auf Stellwänden aus. In Postersessions präsentieren die Autoren ihre Arbeiten und diskutieren diese mit den Teilnehmern.

Hervorragende Arbeiten zeichnet die DGIM mit Preisen aus. Die besten Abstracts jeder Abstractkategorie nehmen im Rahmen des Young Investigator Award an einem Vortragswettbewerb teil, wobei die Bewerber für diesen Wettbewerb nicht älter als 35 Jahre sein dürfen.

Auszeichnung im April

Alle anderen eingereichten wissenschaftlichen Abstracts konkurrieren um Posterpreise. Während einer moderierten Präsentation in der Posterausstellung wählt eine Jury in jeder der zwölf Abstractkategorien herausragende Arbeiten aus.

Eine Gruppe aktiver Forscher bewertet die ausgewählten Poster und legt den Gewinner der einzelnen Abstractkategorien fest. Die DGIM zeichnet die Preisträger am 17. April 2012 in einer speziellen Sitzung aus.

Alle angenommenen Abstracts erscheinen über einen Link zum Springer-Verlag in einer zitierfähigen Onlineversion. Noch bis zum 1. Dezember ist Zeit, Arbeiten online einzureichen. Die Entscheidungen der Gutachter fallen bis zum 20. Januar 2012.

Weitere Infos gibt's im Web unter www.dgim2012.de

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