Auch wenn die Evidenz nicht optimal ist: Bei der DGIM-Tagung wurde angesichts immer effektiverer Therapien für ein breites CKD-Screening plädiert. Wer risikobasiert screent, sollte zumindest das Risiko nicht zu eng fassen.
Akute Atemwegsinfektionen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Arztkontakte im Kindesalter. Eine große Cochrane-Analyse hat untersucht, ob Vitamin D diese Belastung reduzieren kann.
Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes von KI beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.
Bemerken Sie bei einem Patienten einen auffälligen Geruch, der aus Mund und Nase kommt? Sprechen Sie‘s ruhig an! Oftmals sind Betroffene dankbar dafür.
Mit künstlicher Intelligenz lassen sich mittlerweile auch Röntgenbilder erstellen, die sogar erfahrene Radiologen täuschen können. Machen Sie den Selbsttest!
Menschen mit Rheuma sind vermehrt Osteoporose-gefährdet, auch wegen der chronischen Inflammation. Doch selbst, wenn diese unter modernen Therapien eingedämmt ist, kann der Knochendichteverlust fortschreiten.
Ergebnisse einer populationsbasierten Studie aus Südkorea könnten den Anstoß geben, kognitive Beeinträchtigung im klinischen Alltag als relevante Komorbidität bei Rheumatoider Arthritis zu betrachten.
Die hohe tibiale Umstellungsosteotomie (HTO) und der mediale Teilgelenkersatz sollten nicht als Konkurrenz bei medialer Gonarthrose wegen Varusdeformität betrachtet werden. Vielmehr sollte die Therapieentscheidung auf konkreten Röntgenbefunden beruhen, sagt ein Kollege.
Bei der Abklärung einer Riesenzellarteriitis ist der Ultraschallbefund ein entscheidendes Kriterium. Professor Jens Thiel stellt zwei Studien vor, die deutlich machen, worauf es bei der Untersuchung ankommt.
Die Liste der potenziellen Anwendungsbereiche von GLP-1- und GIP-/GLP-1-Agonisten wird immer länger. Ersten Studien zufolge könnten sie insbesondere bei Menschen mit Adipositas die Behandlung von Psoriasis und Psoriasis-Arthritis sinnvoll ergänzen.
Auch wenn die Evidenz nicht optimal ist: Bei der DGIM-Tagung wurde angesichts immer effektiverer Therapien für ein breites CKD-Screening plädiert. Wer risikobasiert screent, sollte zumindest das Risiko nicht zu eng fassen.
Schwindel zählt zu den häufigsten Beratungsanlässen in der hausärztlichen Praxis. Ein Großteil der zugrunde liegenden Ursachen lässt sich meist schnell einordnen – das ist besonders wichtig, um Notfälle auszuschließen.
Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes von KI beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.
Frauen mit Hypertonie dürfen keine ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorblocker nehmen – wenn sie schwanger sind. Welche Antihypertensiva sind in der Schwangerschaft Mittel der Wahl und was gibt es sonst noch zu beachten? Das erklären zwei Kollegen.
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten – medikamentös und in der Lebensführung – den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt
Die Behandlung des Claudin-18.2-positiven, fortgeschrittenen Adenokarzinoms des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) mit dem monoklonalen Antikörper Zolbetuximab war in den zulassungsrelevanten Phase-III-Studien SPOTLIGHT und GLOW im Vergleich zu Placebo ...
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Aus Protest gegen Regierungssparpläne denken Berufsverbände an Praxisschließungstage. Doch wie ernst ist die Lage tatsächlich? Hausarzt Dr. Bahman Afzali hat genau nachgerechnet – und gibt im „ÄrzteTag“-Podcast Auskunft.
Unter Hausärzten ist Moritz Eckert aus Herzberg am Harz digitaler Vorreiter. Im „ÄrzteTag“-Podcast erläutert er, was Kollegen tun können, um möglichst wenig Ärger mit ePA und Praxisverwaltungssystemen zu haben.
In Q4/2025 ist die Budgetierung für Hausärzte weggefallen. Im „ÄrzteTag“-Podcast berichtet Arzt und Praxisberater Georg Lübben, wie sich das auf die Quartalsabrechnung ausgewirkt hat und worauf Praxisinhaber nun achten sollten.