Ärzte Zeitung, 28.06.2007

Impfstoff gegen FSME bleibt weiter knapp

LANGEN (dpa). Auch wenn der Impfstoff gegen FSME knapp ist, besteht nach Ansicht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) kein Grund zu Besorgnis. Die Hersteller hätten zugesagt, von Juli an wieder zu liefern. Dann würden zunächst die Risikogebiete im Süden des Landes beliefert.

"Bundesweit wird es bis September bei der angespannten Situation bleiben", so Dr. Susanne Stöcker vom PEI. Stöcker betonte, dass die Impfung nur vor der FSME schützt, nicht aber vor der bakteriellen Lyme-Borreliose. Der Begriff Zeckenimpfung sei daher höchst irreführend, so Stöcker.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromissvorschlag wieder zurückgezogen

Kaum verkündet, ist der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Die genauen Gründe sind unklar. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »