Ärzte Zeitung, 22.11.2004

Spina bifida meist vermeidbar

HOUSTON (mut). Die Häufigkeit Spina bifida bei Neugeborenen ließe sich durch Nahrungsergänzung mit Folsäure um 70 Prozent reduzieren, berichten US-Forscher in der Zeitschrift "Lancet" (364, 2004, 1885).

Frauen sollten Folsäure bereits vor der Empfängnis und bis zum Ende des ersten Trimenons einnehmen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »