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Protein fördert die Einnistung des Embryos

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POTSDAM (ars). Ein Eiweiß, das für die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter und somit für eine erfolgreiche Schwangerschaft wichtig sein könnte, hat eine Wissenschaftlerin von der Universität Potsdam entdeckt.

Nun besteht die Hoffnung, dieses Protein als Marker zu nutzen, um vor einer künstlichen Befruchtung die Erfolgchancen zu testen, heißt es in einer Mitteilung der Universität. Das neu entdeckte Protein namens Phosphatidylinositol Transferprotein beta kommt bei dendritischen Zellen vor. Diese Immunzellen sorgen dafür, dass die Immunabwehr der Mutter das fremde Gewebe des Embryos toleriert. Fehlen die Zellen und damit das Protein, ist die Einnistung des Embryos erschwert.

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