Ärzte Zeitung, 02.09.2008

Reproduktionstechniken ohne negative Folgen

TRONDHEIM (hub). Ob es bei mit Reproduktionstechniken gezeugten Kindern zu Frühgeburt oder geringem Geburtsgewicht kommt, liegt eher an den Eltern, als an den Techniken selbst.

Das hat der Vergleich von Kindern gleicher Eltern ergeben, die entweder natürlich oder mit technischer Hilfe gezeugt wurden (Lancet 372, 2008, 737). Die Kinder unterschieden sich weder bei Geburtsgewicht, Geburtsreife oder beim Risiko, bei der Geburt im Verhältnis zur Entwicklungsreife zu klein zu sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »