Ärzte Zeitung, 07.02.2012

Infoblatt zu Thrombosen bei Schwangeren

BERLIN (eb). Die Gefahr einer Thrombose ist in der Schwangerschaft größer als sonst.

Sie bildet sich aufgrund angeborener oder erworbener Gerinnungsstörungen. Die Schwangerschaft selbst und eine Bettlägerigkeit tragen zum Thromboserisiko bei.

Durch spezielle Gerinnungs- und Gen-Tests lässt sich die Thrombose-Neigung ermitteln und so bereits im Vorfeld das Risiko mindern. Weiteres dazu enthält das Infoblatt "Gerinnungsstörungen - Vorbeugen für Mutter und Kind".

Das Infoblatt gibt es kostenlos unter www.vorsorge-online.de oder beim IPF-Versandservice, Postfach 1101, 63590 Hasselroth

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