BUCHTIPP DES TAGES

Endokrinologie im Lexikon

Veröffentlicht:

Ob Acarbose, Pseudohypoaldosteronismus oder Zyklusstörungen - im Lexikon für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten werden solche Fachbezeichnungen definiert und endokrinologische Krankheiten dargestellt. Die Autoren machen dabei Therapievorschläge, die auf aktuellen wissenschaftlichen Daten beruhen.

Tabellen gewährleisten Informationen auf einen Blick, zum Beispiel wenn es um Therapieziele bei Diabetes mellitus geht oder um eine Übersicht zu Hypophysen-Funktionstests. Enthalten sind auch Informationen zu endokrinologischen Krankheiten der Pädiatrie und Gynäkologie. Damit eignet sich der Band als alphabetisches Nachschlagewerk für Internisten, Pädiater, Allgemeinmediziner sowie Gynäkologen und Reproduktionsmediziner.

Hilfreich ist außerdem das englisch-deutsche Glossar endokrinologischer Fachbegriffe im Anhang. Es eignet sich gerade für Kollegen, die auch englische Fachartikel lesen. Weiterhin gibt es eine Übersicht zu wichtigen Arzneimitteln mit den Handelsnamen und den Wirkstoffangaben.

Querverweise sind häufig. Wünschenswert wäre es, das Lexikon auch in elektronischer Form zur Verfügung zu haben. Das wäre eine Option für die nächste Auflage. (ner)

Günter K. Stalla (Hrsg.): Therapielexikon Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten, Springer Medizin Verlag 2007, 1278 Seiten, Hardcover, Preis: 129,95 Euro, ISBN 978-3-540-20937-9

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Hepatisches Risiko erhöht

Schlank und MASLD – das macht der Leber schwer zu schaffen

Risikoadaptiertes Vorgehen

Lungenkrebs-Screening: Nach Rauchstopp erst später ins CT?

Lebensverlängernde Wirkung

ctDNA konnte in Studie Nutzen von COX-2-Hemmer bei Darmkrebs vorhersagen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: FIB-4 1,3: numerische 26%ige Risikoreduktion der 3-Punkt-MACE durch Semaglutid 2,4mg

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [17]

Kardiovaskuläre, renale und hepatische Komorbiditäten

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma GmbH, Mainz
SCD-PROTECT-Studie-- Frühe Phase nach Diagnose einer Herzinsuffizienz – deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Herztod als in der chronischen Phase.

© Zoll CMS

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: ZOLL CMS GmbH, Köln
Abb. 2: Schneller Wirkeintritt von Naldemedin im Vergleich zu Placebo in den Studien COMPOSE-1 und COMPOSE-2

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [15]

Opioidinduzierte Obstipation

Selektive Hemmung von Darm-Opioidrezeptoren mit PAMORA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Viatris-Gruppe Deutschland (Mylan Germany GmbH), Bad Homburg v. d. Höhe
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hotline Impfen

Stellen Sie Ihre Fragen zum Impfen!

Lesetipps
Ein Arzt erläutert seinem Patienten mit Fettlebererkrankung anhand eines Anatomiemodell der Leber die prognostischen Risiken.

© manassanant / stock.adobe.com

Hepatisches Risiko erhöht

Schlank und MASLD – das macht der Leber schwer zu schaffen

Eine Person im CT.

© oksanazahray / stock.adobe.com

Risikoadaptiertes Vorgehen

Lungenkrebs-Screening: Nach Rauchstopp erst später ins CT?

Eine Hand lehnt demonstrativ eine Spritze ab.

© anyaivanova / Getty Images / iStock

1,1 Millionen Erwachsene befragt

COVID-19: Impfskepsis häufig doch überwindbar