Ärzte Zeitung, 21.07.2004

SIDS durch Genmutation?

WASHINGTON (ddp). Der plötzliche Kindstod (SIDS) kann offenbar genetisch bedingt sein. Das lassen Ergebnisse von US-Forschern vermuten: So starben in zwei Generationen 21 Kinder von neun Familien, die der Religionsgemeinschaft der Amischen angehörten, am SIDS.

Bei den vier Kindern, die genetisch untersucht wurden, waren beide Kopien des Gens TSPYL (testes-specific protein Y-encoded-like) verändert (Aktuelle "PNAS"-online-Ausgabe). Verwandte hatten maximal eine Kopie des veränderten Gens.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »