Ärzte Zeitung, 20.07.2005

Ärztin verlangt: Kein Kopfsprung mehr im Schwimmunterricht!

Angesichts vieler Bade-Unfälle mit Wirbelsäulen-Verletzungen haben Ärzte eine Abkehr von der Erziehung zum Kopfsprung gefordert.

"Das Umdenken muß bereits im Schwimmunterricht einsetzen", forderte die Leitende Ärztin des Bochumer Klinikums Bergmannsheil, Renate Meindl. So dürften Kopfsprünge nicht mehr in Schwimmprüfungen verlangt werden.

"Das schöne Wetter hat gerade erst angefangen, und wir haben schon fünf Schwimmer, die sich bei Sprüngen Wirbelsäulenverletzungen zugezogen haben", berichtete sie. (dpa)

Topics
Schlagworte
Pädiatrie (8453)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Schnelltests - meist ein Fall für die GOÄ

Schnell und medizinisch sinnvoll – aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option. mehr »