Ärzte Zeitung, 06.02.2012

Zehn Millionen Euro für frühkindliche Bildung

BERLIN (bee). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im vergangenen Jahr 10,26 Millionen Euro in frühkindliche Bildung investiert. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Frage der Linken hervor.

Darin wollten die Bundestagsabgeordneten über den Stand der Ausgaben für frühkindliche Bildung sowie der Sprachförderung informiert werden. Allerdings hat der Bund keine Angaben über die Ausgaben der Bundesländer, die für die Frühförderung zuständig sind.

Die Linken kritisieren, dass es in 14 Bundesländern rund 17 verschiedene Verfahren zur Messung des Sprachstandes bei Kindern und Jugendlichen gibt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »