Ärzte Zeitung, 26.11.2007

Mehr Mittel für Forschung an Stammzellen

MÜNCHEN (dpa). Bundesforschungsministerin Annette Schavan will die Fördermittel zur Reprogrammierung menschlicher Stammzellen von fünf auf bis zu zehn Millionen Euro jährlich erhöhen. Anlass sind Berichte über Erfolge dieser Forschungsrichtung. Schavan wies darauf hin, dass der jetzige Erfolg ohne Kenntnisse aus der embryonalen Stammzellforschung nicht möglich gewesen wäre. Zur Debatte um den Stichtag, der die Forschung an embryonalen Stammzellen stark eingrenzt, sagte sie: "Ich halte eine einmalige Verlegung des Stichtags 1. Januar 2002 für verantwortbar." Die Substanz des Gesetzes bleibe unberührt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »