Ärzte Zeitung, 25.06.2007

TIPP DES TAGES

Bienengift-Präparat bei Insektenstichen

Homöopathische Mittel - zum Beispiel als zusätzliche Therapie - können nach Erfahrungen von Kollegen auch bei Insektenstichen helfen. Ein Beispiel ist Apis mellifica D6, ein Präparat aus dem Gift der Honigbiene. Es wird am häufigsten bei hellroten, glänzenden, stechend schmerzenden Schwellungen nach Insektenstichen genutzt.

Eine andere Option bietet sich an, wenn um den punktförmigen Stich eines Insekts eine starke Rötung mit Juckreiz entstanden ist und es bereits erste Entzündungszeichen gibt. In diesem Fall ist Ledum D6 (Sumpf-Porst, auch wilder Rosmarin genannt) das Mittel der Wahl.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »