Ärzte Zeitung, 12.12.2005

Studie zum Einfluß von Mobilfunk auf die Zellfunktionen

AUGSBURG (eb). Forscher um Professor Alois Loidl am Augsburger Physik-Institut beginnen jetzt Studien zur Wirkung von nicht-ionisierender elektromagnetischer Strahlung, wie sie bei Mobilfunk auftritt, auf Zellen. Das Projekt erhielten sie vom Bundesamt für Strahlenschutz.

In der Studie sollen vor allem die Wirkung von Frequenzen im Bereich von 500 MHz bis 5 GHz untersucht werden, und zwar mit einer Intensität, die in etwa der täglichen Belastung entspricht. Die Forscher prüfen, wie die Zellfunktion gestört wird und ob es zu Zellschäden kommt.

Topics
Schlagworte
Umweltmedizin (1116)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »