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Studie zum Einfluß von Mobilfunk auf die Zellfunktionen

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AUGSBURG (eb). Forscher um Professor Alois Loidl am Augsburger Physik-Institut beginnen jetzt Studien zur Wirkung von nicht-ionisierender elektromagnetischer Strahlung, wie sie bei Mobilfunk auftritt, auf Zellen. Das Projekt erhielten sie vom Bundesamt für Strahlenschutz.

In der Studie sollen vor allem die Wirkung von Frequenzen im Bereich von 500 MHz bis 5 GHz untersucht werden, und zwar mit einer Intensität, die in etwa der täglichen Belastung entspricht. Die Forscher prüfen, wie die Zellfunktion gestört wird und ob es zu Zellschäden kommt.

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