Ärzte Zeitung, 12.09.2006

Forscher sehen kein Risiko bei Mobil-Telefonen

LEIPZIG (ddp.vwd). Auch nach jüngsten Studien ist eine Gesundheitsgefährdung durch Handys und Mobilfunkmasten nicht zu belegen.

Eine Verbindung zwischen Handy-Gebrauch und Hirntumoren sei nicht nachzuweisen, sagte Professor Maria Blettner von der Uni Mainz bei einem Kongreß in Leipzig. Eine aktuelle Studie der Universität habe zudem keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krebs generell gegeben, so Blettner.

Forschungsbedarf sehe sie noch bei Kindern. Hier sei nicht klar, ob sie in ihrer Entwicklung möglicherweise anders auf elektromagnetische Wellen reagierten als Erwachsene.

Topics
Schlagworte
Umweltmedizin (1116)
Organisationen
Uni Mainz (339)
Krankheiten
Krebs (5013)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »