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Regierung sieht keine Gefahr bei Tonerstaub

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BERLIN (mut). Die Bundesregierung sieht derzeit keine Hinweise auf allgemeine Gesundheitsgefahren durch Feinstaub aus Laserdruckern und -kopierern. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor.

Es gebe nur Hinweise, dass einige Personen mit allergischen Symptomen auf die Geräteemissionen reagieren. Darüber hinaus gebe es keine Hinweise auf Wirkungen der Stäube in Konzentrationen, wie sie in Büroräumen auftreten.

Seit dem Jahr 2000 seien knapp 100 ärztliche Meldungen zu Erkrankungen durch Toner beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eingegangen. Nur bei acht sieht das BfR einen Zusammenhang mit der Tonerexposition.

Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Gefahr wohl nur für Allergiker

Lesen Sie dazu auch den Hintergrund: Feinstaub auch im Büro? Noch weiß niemand genau, ob Dreck aus Druckern den Atemwegen schadet

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