Ärzte Zeitung, 09.01.2012

Preis für Projekt in der Urologie ausgeschrieben

NEU-ISENBURG (eb). Die Nordrhein-Westfälische Gesellschaft für Urologie (NRWGU) schreibt den Innovationspreis 2012 aus. Der Preis soll vergeben werden für das beste und innovativste, klinisch orientierte Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der deutschen Urologie. Er ist mit 20.000 Euro dotiert und nicht teilbar. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 1. Februar 2012.

Anträge zum Innovationspreis erfolgen schriftlich per E-Mail. Alle angenommenen Anträge werden bei der NRWGU-Tagung 2012 mit einer Kurzpräsentation vorgestellt.

Im Falle der Preisverleihung ist der Preisträger verpflichtet, die Ergebnisse der Forschungsförderung auf dem nachfolgenden Kongress der NRWGU 2013 zu präsentieren, informiert die Nordrhein-Westfälische Gesellschaft für Urologie.

Voraussetzungen zur Bewerbung sind: Das vorgestellte Forschungsvorhaben ist analog zu den Richt linien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) schriftlich definiert und in Grundzügen bereits gestartet.

Und: Eine finanzielle Förderung von anderer Seite erfolgt bisher nicht. Eingereicht werden sollen der Gesellschaft zufolge: Wissenschaft liche Beschreibung des Forschungsvorhabens, Forschungsplan für den Zeitraum der Förderung (zwölf Monate ), Finanzierungsplan sowie tabellarischer Lebenslauf.

Weitere Infos im Web: www.nrwgu.de; Anträge sind zu richten an: Nordrhein-Westfälische Gesellschaft für Urologie, zu Händen von Professor Mark Goepel, E- Mail: goepel@klinikum-niederberg.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »