Ärzte Zeitung, 21.05.2004

WHO geht Übergewicht an

GENF (dpa). Einen Aktionsplan für gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf der Jahrestagung in Genf vorgelegt.

Zu viel Zucker, Salz und Fett im Essen sind nach Daten der WHO für 60 Prozent der jährlich 56 Millionen vermeidbaren Todesfälle verantwortlich. Zehn bis 20 Prozent der Männer und zehn bis 25 Prozent der Frauen in den Industrieländern werden nach WHO-Angaben als fettleibig erachtet.

Noch bis Samstag sollen auf der Tagung neue Strategien entwickelt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »