Ärzte Zeitung, 03.11.2008

Schwere Schwangere, schwere Kinder

PORTLAND (ars). Der Rat an Schwangere, auf ihr Gewicht zu achten, erhält durch eine Studie neue Unterstützung. So brachte ein Fünftel der 40 000 beteiligten Frauen, die mehr als 40 Pfund zulegten, ein Baby mit mehr als neun Pfund zur Welt, dagegen nur zwölf Prozent der Frauen mit normgerechtem Gewichtsanstieg. Ein schweres Baby bedeutet: erhöhtes Risiko für Geburtskomplikationen, erhöhtes Risiko fürs Kind, später übergewichtig zu werden (Obstetrics and Gynecology 112, 2008).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »