Ärzte Zeitung, 31.01.2012

Bürger in die Lebensmittel-Forschung

HOHENHEIM (eb). EU-weite Diskussionsrunden zusammen mit Bürgern werden klären, wo die Schwerpunkte der Lebensmittelforschung liegen sollen.

Das Life Science Center der Universität Hohenheim koordiniert das mit fast 4 Millionen Euro geförderte Projekt INPROFOOD (Towards Inclusive Research Programming for Sustainable Food Innovations).

39 Workshops in 13 Ländern erarbeiten Empfehlungen, an denen sich die EU-Kommission künftig orientiert. Hintergrund: Trotz vermehrter Forschung und Innovationen bei Lebensmitteln sind viele Menschen zu dick und ernähren sich falsch.

Die EU wolle gegensteuern und auch die Bürger fragen, so eine Mitteilung der Uni Hohenheim. Ein Teil der Teilnehmer - Lebensmittelwissenschaftler, Industrie, Verbraucher- und Gesundheitsverbände - wird per Zufallsprinzip ausgewählt.

www.inprofood.eu

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »