Ärzte Zeitung, 23.10.2008

Stipendium für Studie zum Bauernhof-Effekt

MÜNCHEN (ars). Verändert das Aufwachsen auf einem Bauernhof das Erbgut von Kindern so, dass sie seltener an Asthma erkranken? Damit er diese These untersuchen kann, erhält Sven Michel von der Uni München ein Stipendium von GlaxoSmithKline in Höhe von 19 000 Euro.

Basis der Arbeit ist der jüngst wieder bestätigte Befund, dass Kinder auf dem Land seltener an Asthma erkranken als in der Stadt. Michel will nun die Einflüsse von Genen und Umwelt bei Kindern mit und ohne Asthma prüfen. Die Daten erhält er aus einer europaweiten Kohortenstudie, teilt das Unternehmen mit.

[24.10.2008, 13:56:04]
Dr. Gerhard Smit  biokybernetik@web.de
Bauernhofeffekt
Weil die Kinder auf dem Bauernhof nicht so steril wie in der Stadt gehalten werden können,
wird das Immunsytem wesentlich besser und frühzeitiger aktiviert. Zudem bekommen Sie mit der Muttermilch schon Abwehrstoffe, die eine Stätterin nicht hat.
Dass muss eigentlich jeder Arzt wissen, da braucht man keine Studie, es sei denn in der Studie wird untersucht,wie die Keime oder anderes frühzeitiger an das Kind kommen und Abwehrstoffe bilden und die Zusammenhänge mit der Muttermilch.
http://biokybernetik.de.tc  zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »